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Gelebte Führung - Das Hirtenprinzip / Veranstaltung des Mittelstands-Netzwerk Osthessen (BVMW)

„Macht mal was Verrücktes!“: Informativer Abend des BVMW bei Schäfer Weckbach

„Gelebte Führung – das Hirtenprinzip“ war der Titel einer Veranstaltung vom Mittelstand-Netzwerk Osthessen im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Der Landesbeauftragte Rüdiger Muth und BVMW-Mittelstandsberaterin Daniela Dingfelder hatten in die Schäferhütte von Dietmar Weckbach in die Rhön nach Ehrenberg-Wüstensachsen eingeladen. Und mehr als 40 Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen am Sommerfest im herrlich gelegenen Anwesen Weckbachs teil. Bevor Dietmar Weckbach seinen kurzweiligen Vortrag startete, hatte Rüdiger Muth seine Gäste begrüßt: Unter anderem die Vertreter von Orange Office GmbH & Co, Computer-L.A.N. GmbH, 4leads Software, sixeyesmedia gmbh sowie der Kommunikationsagentur Bensing & Reith, die allesamt Partner des BVMW sind.

Dietmar Weckbach ist Schäfer und Menschenfreund aus Leidenschaft. 500 Schafe, aber auch 160 Kühe, hält er auf seinem Hof in Wüstensachsen. Der Schäfer hält viele Seminare für Mitarbeiter von Unternehmen und beherbergt ganze Reisegruppen. Er stellte in seiner Rede Parallelen zwischen Berufswelt und seiner Schafherde her. „Wenn ich als Hirte mit den Schafen schlecht umgehe, dann folgen sie mir nicht. Wenn ich sie schlecht führe, akzeptieren sie mich nicht.“ So gab Weckbach seinen Gästen mit auf den Weg: „Ihr als Unternehmer musst gut mit euren Mitarbeitern umgehen. Aber ihr dürft euch auch von ihnen nicht auf dem Kopf herumtanzen lassen.“

Weckbach ist stark daran interessiert, die Rhön zu vermarkten. Dabei geht er auch außergewöhnliche Wege. So war er mit seinem Rhönschaf Rhönhilde in Berlin und besuchte den Bundestagsabgeordneten Michael Brand, der Pate des Rhön-Maskottchens war. Mit Rhönhilde fuhr Weckbach in der U-Bahn und besuchte auch das Kaufhaus KaDeWe. Das sorgte für Furore und steigerte den Bekanntheitsgrad der Rhön und natürlich auch von Schäfer Weckbach. Mit dieser Anekdote gab der Hirte den Unternehmern auf den Weg: „Macht mal was Verrücktes. Für die Außenwirkung ist das Gold wert.“

Mit Musik und leckeren Spezialitäten aus des Schäfers Küche klang ein informativer und unterhaltsamer Abend aus.

 

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